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Online-Reiseführer zur Klassenfahrt Großbritannien

Ein- und Durchreise

Einreise für Deutsche (Kurzfassung)

Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.
Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

Letzte Änderung: 24.02.2019

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Einreise für Österreicher (Kurzfassung)

Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.
Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

Einreise für Schweizer (Kurzfassung)

Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder die gültige Identitätskarte.
Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

Lage

Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland ist ein Inselreich und wird im Westen und Norden vom Atlantischen Ozean, im Osten von der Nordsee und im Süden vom Kanal (The Channel) und der Straße von Dover begrenzt.
Fläche: 242.432 km².
Verwaltungsstruktur -
England: 34 Grafschaften (Shire Counties), 40 Unitary Authorities, 6 Metropolitan Counties, Greater London;
Wales: 22 Unitary Authorities;
Schottland: 32 Unitary Authorities;
Nordirland: 26 Bezirke (District Council Areas).


Einwohner

Bevölkerung: ca. 62,6 Millionen

Städte:
London (Hauptstadt) mit Vororten ca. 8,28 Millionen
Birmingham ca. 2,28 Millionen
Manchester ca. 2,2 Millionen
Leeds ca. 1,5 Millionen
Glasgow ca. 1,2 Millionen
Liverpool ca. 816.000
Sheffield ca. 641.000
Belfast ca. 580.000
Bristol ca. 551.000
Bradford ca. 468.000
Edinburgh ca. 452.000
Cardiff ca. 328.000

Sprache

Die Landessprache ist Englisch. In Wales und Schottland spricht eine größere Zahl der Bevölkerung noch die keltische Regionalsprache Walisisch bzw. Gälisch.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -1 Stunde
Da auch in Großbritannien die Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied auch während dieser Zeit erhalten.

Netzspannung

240 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.
Da in Großbritannien dreipolige Stecker mit flachen Kontaktstiften üblich sind, empfiehlt es sich, einen Adapter mitzunehmen.

Telefon

Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Großbritannien ist 0044, die Länderwahl von Großbritannien nach Deutschland 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Die sehenswerten roten Telefonhäuschen sind mittlerweile durch moderne Münzapparate ersetzt. Es werden 10 p, 20 p, 50 p sowie 1 £-Münzen angenommen. Ertönt während des Gesprächs ein Signal, müssen neue Münzen nachgeworfen werden, wenn man nicht unterbrochen werden möchte. Neben Münztelefonen gibt es Kartentelefone, die mit Phonecard oder mit Kreditkarte funktionieren. Es ist günstiger, wochentags nach 18 Uhr und am Wochenende zu telefonieren.
NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr 999 oder 112.

Mobilfunk

Netztechnik: GSM 900/1800.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Großbritannien von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

Internet

Länderkürzel: .uk (Guernsey: .gg, Isle of Man: .im, Jersey: .je)

Feiertage

Feiertage 2017:
1. und 2. Januar (Neujahr)
3. Januar (Neujahr, nur Schottland)
17. März (St. Patrick´s Day/nur Nordirland)
14. April (Karfreitag)
17. April (Ostermontag, nicht Schottland)
1. Mai (Early May Bank Holiday, erster Montag im Mai)
29. Mai (Spring Bank Holiday, letzter Montag im Mai)
12. Juli (Schlacht von Boyne/nur Nordirland)
7. August (Summer Bank Holiday, erster Montag im August/nur Schottland)
28. August (Summer Bank Holiday, letzter Montag im August/nicht Schottland)
30. November (St. Andrew's Day/nur Schottland)
25. und 26. Dezember (Weihnachten)

Fällt ein Feiertag auf ein Wochenende, ist der folgende Montag arbeitsfrei.
Die Hauptferienzeit geht von Juli bis September.

Öffnungszeiten

Banken: Mo bis Fr 9-17 Uhr, einige große Banken haben auch samstags 9-12.30 Uhr geöffnet;
Post: Mo bis Fr 9-17.30 Uhr, große Postämter auch Sa 9-12.30 Uhr;
Geschäfte, große Warenhäuser: Mo bis Sa 9-18 Uhr, teils bis 20 Uhr, manchmal auch bis 22 Uhr, kleine Läden und Warenhäuser haben teilweise auch sonntags geöffnet;
Büros: Mo bis Fr 9-17 Uhr (Mittagspause von etwa 13-14 Uhr).

Kleidung

Für einen Aufenthalt in Großbritannien gilt Folgendes:
Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte, unpassende Kleidung. Getreu diesem Grundsatz sollte man, gleichgültig zu welcher Jahreszeit, auf jeden Fall eine Regenjacke oder etwas Ähnliches mitnehmen.
Auch einen warmen Pullover sollte man immer dabeihaben. Ansonsten ist die normalerweise in Mitteleuropa passende Kleidung zu empfehlen.


Geschichte/Politik

Geschichte/Politik

Die älteste Besiedlung Großbritanniens geht bis in die Altsteinzeit zurück. 43 n. Chr. eroberten römische Legionen das Gebiet des heutigen Englands. Nach ständigen Kämpfen zwischen Aufständischen und Römern endete 410 die römische Herrschaft in Britannien. Gegen kriegerische Pikten und Skoten riefen die Britannier die Angeln und Sachsen zu Hilfe, die nach erfolgreichem Kampf die Macht übernahmen. Ab 1066 (Schlacht bei Hastings) etablierte sich die normannische Herrschaft unter Wilhelm dem Eroberer. Unter Heinrich II. wurde ein mächtiges Reich aufgebaut, das auch Gebiete Frankreichs umfasste. Der Anspruch auf den französischen Thron führte im Hundertjährigen Krieg (1338-1453) immer wieder zu Auseinandersetzungen mit Frankreich, die die Engländer für sich entscheiden konnten. Unter Heinrich VIII. und nach Auseinandersetzungen mit dem Papst trennte sich Britannien von Rom. Der König wurde zum Haupt der englischen Staatskirche. Elisabeth I. stärkte die Staatskirche und machte England zu einer protestantischen Vormacht. Der lange Krieg mit den Spaniern endete 1588 mit einem englischen Sieg über die spanische Armada.
Die Kolonialpolitik mit der Ausbeutung der überseeischen Kolonien machte Britannien zur führenden Handels- und Wirtschaftsmacht Europas. Die Industrielle Revolution im 18. Jahrhundert brachte mit der Schaffung eines Industrieproletariats erhebliche soziale Probleme mit sich, denen mit Reformen begegnet wurde. Alterserscheinungen in der englischen Industriewirtschaft führten das Land im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts in die wirtschaftliche Krise. In den beiden Weltkriegen kämpfte Großbritannien auf der Seite der siegreichen Alliierten.
Erst 1973 trat Großbritannien der EU bei. Am 23. Juni 2016 hat die britische Bevölkerung in einem Referendum mehrheitlich für den Austritt aus der Europäischen Union (den sogenannten Brexit) gestimmt. Der Austritt Großbritanniens aus der EU wird sich vermutlich über einen Zeitraum von zwei Jahren erstrecken.

Wirtschaft

Nach dem Einbruch in der Wirtschafts- und Finanzkrise in den Jahren 2008/2009 zeigt die Wirtschaft Großbritanniens seit 2013 wieder eine deutlich aufsteigende Tendenz. Das Pfund ist wieder gestiegen, dies merken unter anderem auch Touristen, die jetzt tiefer in die Tasche greifen müssen, als noch vor einigen Jahren. Dennoch ist Großbritannien nach wie vor ein beliebtes Urlaubsland, und der Tourismus bleibt ein Wirtschaftszweig mit wachsender Bedeutung.
Die Arbeitslosigkeit, die zeitweise bei zehn Prozent lag, konnte auf rund sechs Prozent gesenkt werden.
Der Dienstleistungssektor erwirtschaftet mit 79 Prozent einen vergleichsweise hohen Anteil des Bruttoinlandsprodukts (BIP), dabei spielt der Finanzsektor eine wesentliche Rolle. Der Industriesektor macht einen Anteil von etwa 20 Prozent und die Landwirtschaft circa 1 Prozent des BIP aus.

Religion

In Großbritannien sind fast alle größeren Religionen der Welt vertreten. Es gibt zwei Staatskirchen, die anglikanische Kirche (Church of England) und die presbyterianische schottische Staatskirche (Church of Scotland). Etwa 50 Prozent der Bevölkerung gehören der anglikanischen Glaubensgemeinschaft an, rund 13 Prozent der Einwohner sind römisch-katholisch und circa vier Prozent presbyterianisch. Die jüdische Gemeinde ist mit rund 300.000 Mitgliedern die zweitgrößte jüdische Gemeinde Europas.

Vegetation

Die Pflanzenwelt Großbritanniens ist so vielfältig wie seine Landschaften. Jahrhunderte menschlicher Besiedlung haben die Vegetation stark geprägt. Nur im Süden des Landes hat sich noch ursprünglicher Wald erhalten. In Schottland, Südwestengland, Wales und Nordirland gibt es noch Heide- und Moorland. Zu den Pflanzen dieser Gegenden gehören Heidekraut, Ginster, Torfmoos, Vogelbeere und Blaubeere. Aber bereits vor über 200 Jahren wurde mit der Trockenlegung der großen Sumpfgebiete des Landes, wie den Fens in East Anglia und den Somerset Levels, begonnen. Seit 1945 führte der erhöhte Bedarf an Ackerland und Baugebieten zu umfangreichen Eingriffen auch in kleinere Moor- und Sumpfgebiete.

Tierwelt

Die einzigen wild lebenden Großsäugetiere Großbritanniens sind die Rothirsche, die in den schottischen Highlands und in Exmoor vorkommen sowie die Rehe in den Wäldern Schottlands und Südenglands. In Exmoor, auf den Shetland-Inseln und im New Forest trifft man noch auf halbwilde Ponys. Andere heimische Säugetiere sind außer dem Fuchs, noch Dachs, Wiesel, Marder, Iltis, Eichhörnchen, Igel, Maulwurf und Feldhase. Einige Tiere, wie z.B. das Hermelin, der Luchs oder auch das rote Eichhörnchen, sind vom Aussterben bedroht. Rund 200 Vogelarten sind auf den Inseln heimisch. Zu den selteneren Exemplaren gehören hierbei der Königsfischer, Zaunkönig und Specht. Die häufigsten Süßwasserfische sind der Lachs, die Forelle aber auch die Plötze, der Flussbarsch und der Hecht.

Kulinarisches

Kulinarisches

In Großbritannien frühstückt man wie ein König. Das reichhaltige Breakfast besteht aus Müsli, Spiegeleiern, Bacon, Würstchen, gegrillten Tomaten. Nicht fehlen darf auch die obligatorische Orangenmarmelade (marmelade) und Fruchtsaft. Ein preiswertes Mittagsmenü ist Fish´n´Chips mit oder ohne vinegar (Essig). Zum Dinner hat man die verschiedensten Auswahlmöglichkeiten, vom Steak mit Tiefkühlerbsen bis hin zu exquisiten Speisen. In größeren Städten, z.B. London, sollte man sich den Besuch eines indischen oder chinesischen Lokals nicht entgehen und den Commonwealth zumindest kulinarisch wieder aufleben lassen. Nationalgetränk ist natürlich Tee, den man zu jeder Gelegenheit zu sich nimmt. Zur nachmittäglichen Tea Time mit Süßigkeiten wie Kuchen oder Früchte und Sahne. Auch das englische Bier ist, wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, sehr zu empfehlen.

Souvenirs

Das Einkaufen in England ist in der Regel für Besucher nicht gerade eine Schnäppchen-Jagd. In abgelegenen Gegenden kann man aber auch hier preisgünstig heimische Produkte kaufen, z.B. Schafwollpullover. In London locken "sales" im Januar und Juli, Second-Hand-Läden oder Flohmärkte mit günstigen Angeboten.

Reisegut

Bei unmittelbarer Einreise aus den anderen EU-Ländern (innergemeinschaftlicher Reiseverkehr; trifft nicht zu für die Kanarischen Inseln, außerdem nicht für die BRITISCHEN KANALINSELN und nicht für Grönland) bestehen keine Beschränkungen/Formalitäten abgabenrechtlicher Art für das Reisegepäck und ausschließlich zu privaten Zwecken mitgeführte Waren, ausgenommen sind verbotene Waren wie Drogen, Waffen usw. (Besonderheiten s. u.; für Waren zu gewerblichen Zwecken s. Abschnitt "Geschäftsreisende").

Im EU-Mitgliedstaat des Einkaufs bereits versteuerte (sog. verbrauchssteuerpflichtige) Waren können von Privatpersonen (ohne nochmalige Besteuerung) problemlos mitgeführt werden, wenn sie ausschließlich für ihren Eigenbedarf, d.h. nicht zu gewerblichen/kommerziellen Zwecken, erworben wurden.

Für folgende Waren gilt als Richtmenge für den Eigenbedarf:
TABAKWAREN: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos (Zigarren mit einem Stückgewicht von höchstens 3 g), 200 Zigarren, 1 kg Rauchtabak;
ALKOHOLISCHE GETRÄNKE: 10 Liter Spirituosen, 20 Liter sog. Zwischenerzeugnisse (z. B. Campari, Port, Madeira, Sherry), 90 Liter Wein (davon höchstens 60 Liter Schaumwein), 110 Liter Bier.
Eine Überschreitung dieser Richtmengen ist im Einzelfall möglich, wenn nachgewiesen wird, dass auch die größere Menge ausschließlich für den privaten Eigenbedarf bestimmt ist.
Bei anderen mitgeführten verbrauchssteuerpflichtigen Waren kann bei der Einreise nach bestimmten Kriterien (u. a. die Gründe für den Besitz, Beförderungsart, Unterlagen über die Menge der Waren) geprüft werden, ob sie ggf. zu gewerblichen Zwecken bestimmt sind.
REISENDEN UNTER 17 JAHREN wird keine Steuerbefreiung für Spirituosen und Tabakwaren gewährt.
KRAFTSTOFFE in Reservebehältern können nicht eingeführt werden, da aus Sicherheitsgründen der Transport auf Fährschiffen und durch den Eurotunnel verboten ist.

Bei der Einreise aus anderen als EU-Ländern (Drittländer) ist die zum persönlichen Gebrauch während der Reise benötigte und zur Wiederausfuhr bestimmte Reiseausrüstung sowie der Reiseproviant von Eingangsabgaben befreit.
Ferner sind Waren, die Reisende gelegentlich und ausschließlich zum persönlichen Ge- oder Verbrauch oder für ihren Haushalt oder als Geschenk in ihrem persönlichen Reisegepäck einführen, im Rahmen folgender Mengen und Wertgrenzen abgabenfrei:
- 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos (Zigarren mit einem Stückgewicht von höchstens 3 g) oder 50 Zigarren oder 250 g Rauchtabak;
- 16 Liter Bier;
- 4 Liter nicht schäumende Weine;
- 1 Liter Spirituosen mit einem Alkoholgehalt von mehr als 22 Volumenprozent ODER 2 Liter Schaumwein, Likörwein oder andere alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt von 22 Volumenprozent oder weniger;
- eine dem persönlichen Bedarf entsprechende Menge an Arzneimitteln (das Mitführen eines Begleitbriefs des verschreibenden Arztes wird empfohlen.);
- andere Waren bis zu einem Gesamtwert von 430 Euro; für Reisende unter 15 Jahren gilt jedoch der geringere Freibetrag von 175 Euro.
REISENDEN UNTER 17 JAHREN wird die Abgabenbefreiung für Tabakwaren und alkoholische Getränke nicht gewährt.


Klima

Klimainformationen

Großbritannien und Nordirland haben das angenehmste Klima aller Länder dieses Breitengrades.
Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im Sommer bei etwa 21°C. Gelegentlich kann das Thermometer bis auf 30°C steigen. Die tiefsten Temperaturen, die zu dieser Zeit gemessen werden können, liegen bei etwa 14°C. Dies kommt allerdings nur selten vor. Im Frühjahr und Herbst ist im Durchschnitt mit Temperaturen von etwa 8-10°C zu rechnen.

Beste Reisezeit

Die Monate April und Mai sowie September und Oktober gelten als beste Reisezeit.

Sehenswertes

London

London, die an der Themse gelegene britische Hauptstadt, ist das Zentrum des Landes und ohne Frage "der" Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Die Metropole, die in insgesamt 32 Stadtbezirke (boroughs) eingeteilt ist, besteht aus vielen "Dörfern", die jeweils einen ganz eigenen Charakter und ein individuelles Flair bewahrt haben.
London ist eine Stadt mit Geschichte, Kunst und Kultur sowie die Stadt der Mode, des Designs, der Weltklasse-Restaurants und der Non-Stop-Unterhaltung. Die Stadt lebt von ihren Kontrasten. Futuristisch anmutende Gebäude stehen dicht neben historischen Denkmälern, und belebte Straßen enden in ruhigen Parks. Nicht umsonst kommen jedes Jahr Millionen von Besuchern in die flächenmäßig größte Stadt Europas, die ungefähr die Fläche von Gran Canaria aufweist.

Die Stadt entstand aus einer Siedlung am Nordufer der Themse, der heutigen City of London. Die kleine keltische Siedlung wurde von den Römern Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. Londinium getauft. 886 nahmen die Sachsen die Stadt ein, die dann 1066 von den Normannen übernommen wurde. Wilhelm I. bestätigte die besonderen Rechte der seit dem 7. Jahrhundert als Lundeneric bezeichneten Siedlung. In der Neuzeit erlebte London eine wechselvolle Geschichte. Die Pestwelle von 1664/1665 dezimierte die Bevölkerung erheblich und die Feuerkatastrophe von 1666 verwüstete große Teile der Altstadt. Bis 1739 war London Bridge die einzige Brücke über die Themse, weshalb sich der größte Teil der Stadt nördlich des Flusses befindet. Mit dem Bau weiterer Brücken und dem Ausbau des Eisenbahnnetzes im 19. Jahrhundert begann sich die Metropole dann auch auf das Gebiet südlich der Themse auszudehnen. Die Bevölkerung wuchs kräftig. 1851 mit 2,65 Millionen Einwohnern war London die größte Stadt Europas. Der historische Höchststand wurde 1939 mit etwa 8,6 Millionen Einwohnern erreicht. Derzeit hat London eine Einwohnerzahl von ca. 8,28 Millionen.

Eine Fülle von unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen, von denen die berühmtesten der Buckingham Palace, Big Ben, St. Paul's Cathedral, der Tower of London und die Tower Bridge sind, warten auf die Besucher. Trotz des Trubels ist die britische Hauptstadt immer auch für einen Spaziergang gut. Rund 1.800 Parks, Grünflächen und Gärten bieten Erholung von der Hektik der Großstadt.
Das kulturelle Angebot sucht seinesgleichen. Kunst- und Kulturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. London besitzt rund 300 Museen und Galerien, fünfzig Theater sowie weltberühmte Orchester und Opernbühnen. Die Stadt avanciert zu einer Weltstadt des Musicals und der Popmusik. An einem beliebigen Abend gibt es in London bis zu 60.000 Plätze für kulturelle Veranstaltungen.

Daneben bietet London als - wenn auch teures - Shopping-Mekka weltbekannte Kaufhäuser und schöne Einkaufsstraßen sowie Straßen- und Antiquitätenmärkte.
Auch gehört die britische Hauptstadt zu den führenden Finanz- und Handelszentren der Welt.

London, die "millennium city", hat intensiv in die Jahrtausendwende investiert und bietet immer wieder Neues. Im Jahr 2000 entstand das Hightech Riesenrad, das British Airways London Eye, das einen großartigen Ausblick über die Stadt gewährt und die Besucher in Scharen anzieht. Seit Sommer 2012 fesselt die Gondelbahn Emirates Air Line während einer 5- bis 10-minütigen Fahrt über die Themse die Touristen.

Edinburgh

Edinburgh, die schottische Hauptstadt, beeindruckt bereits beim Anflug mit ihrem prächtigen Stadtbild und ihrer Lage auf mehreren vulkanischen Hügeln. An der höchsten Stelle erhebt sich dramatisch auf einem Felsflanken Edinburgh Castle, während sich die altertümlichen Gebäude der Old Town entlang der Royale Mile hinab zum Holyroodhouse Palast erstrecken. Jenseits der Grünanlagen von Princes Street Gardens wartet die im georgianischen Stil des 18. Jahrhunderts erbaute New Town.
Edinburgh ist eine Stadt der Kontraste. Sie ist historischer Schauplatz, an dem Geschichte und Tradition überall gegenwärtig sind, und zugleich eine moderne Weltstadt. Viele der Sehenswürdigkeiten befinden sich in der Stadtmitte und sind somit leicht zu erkunden. Die großartigen Kunstsammlungen und zahlreichen Museen dokumentieren lebendig die Vergangenheit der Stadt, die auch bekannt für ihre großen Philosophen und Schriftsteller ist. Sir Walter Scott, Sir Arthur Canon Doyle und Robert Louis Stevenson schrieben hier ihre Novellen, Gedichte und Kriminalgeschichten.
Edinburgh ist auch eine Festivalstadt. Die zahlreichen Veranstaltungen im Bereich der darstellenden Kunst, des ergreifenden Theaters, des Kinos und der Musik sind über Großbritannien hinaus bekannt und beliebt. Ist gerade mal kein Festival, dann sorgen Straßenkünstler und Dudelsackspieler auf den Plätzen und in den Gassen für eine entspannte Atmosphäre.
Das historische Zentrum von Edinburgh wurde von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
Vor den Toren der Stadt erheben sich im Westen die ersten Hügel des weiten schottischen Hochlandes mit Loch Ness, Whisky-Brennereien, verfallenen Burgen und einsamen Hochmooren als interessante Besichtigungsziele.

Südengland

Der Süden Englands bietet eine große Auswahl an landschaftlichen und städtebaulichen Attraktionen. Landschaftlich reizvoll sind die Küstengebiete, wie etwa die berühmten weißen Felsen bei Dover. Außerdem gibt es weiße Sandstrände, idyllische Fischerdörfer und kleine Hafenstädte. Auch das Landesinnere lohnt sich zu erkunden, von den reetgedeckten Häusern in Kent bis zu den Moorgebieten in Devon und Cornwall. Hier bietet sich ein Aktivurlaub mit Wandern und Radfahren an. Die Städte in der Region sind das ganze Jahr über Schauplatz zahlreicher kultureller Veranstaltungen.
Der Südwesten Englands wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt. Die Landschaft ist abwechslungsreich und das Klima mild. Neben Seebädern gibt es auch historisch bedeutsame Orte.
Die historische Markt- und Handelsstadt Salisbury besitzt eine frühgotische Kathedrale, die als erster Sakralbau Englands in rein englischem Stil errichtet wurde.
Der Dartmoor National Park schützt eine große Moorlandschaft, in der wilde Ponies leben.
Der Steinkreis von Stonehenge gibt auch heute noch Rätsel auf. Die Megalithen, die wahrscheinlich zwischen 3.000 und 1.000 v. Chr. als Kultstätte verwendet wurden, sind weithin sichtbar..
Der Exmoor National Park ist fast unbesiedelt. Er ist von vielen Wegen durchzogen, auf denen man diese außergewöhliche Landschaft mit ihren sanften Hügeln und einer schroffen Küste durchwandern kann.
Von den Badeorten an der Küste sind vor allem Bournemouth und Plymouth erwähnenswert.
Der Kurort Bath strahlt heute noch die Eleganz des 18. Jahrhunderts aus. Eine Zeit, in der Bath einer der Treffpunkte der feinen Gesellschaft war. Besonders schön ist der Royal Crescent, ein an einem kleinen Park liegender halbrunder Bau mit einer Säulenfassade.

Der Südosten Englands

Dieser Landesteil wird durch die Küstenstädte am Ärmelkanal und an der Mündung der Themse charakterisiert. Außerdem gibt es in dieser Gegend noch sehenswerte und historisch bedeutende Städte im Landesinneren..
Portsmouth und Southampten, an der Südküste gelegen, sind Städte, die in der Vergangenheit eine wichtige Rolle spielten, denn ihre Häfen waren Ausgangspunkte für historische Reisen. Unter anderem stach hier Admiral Nelson in See und die Titanic begab sich auf ihre erste und einzige Fahrt über den Ozean.
Brighton ist das berühmteste Seebad an der Kanalküste Englands und besitzt einen zehn km langen feinen Sandstrand. Sehenswert ist die breite Promenade, die von Bauwerken des 19. Jahrhunderts gesäumt wird, und die sehr lebendige Innenstadt lohnt immer einen Besuch.
Dover ist die wichtigste Verbindungsstadt zwischen dem europäischen Kontinent und Großbritannien. Die weißen Klippen sind charakteristisch für diesen Küstenabschnitt.
Canterbury liegt im Osten der Insel im Landesinneren. Die Kathedrale mit Bischofssitz ist seit dem 6. Jahrhundert ein bedeutendes Zentrum des europäischen Christentums.
Die ehemalige römische Siedlung und spätere Marktstadt Cambrigde hat ihre Bedeutung vor allem durch die Gründung der ersten Colleges der Universiät im 12. Jahrhundert erlangt. Gärten und Kapellen der Colleges stehen Besuchern offen, Bibliotheken und Speisesäle sind jedoch nur mit Voranmeldung zu besichtigen.

Die Midlands

Als Midlands werden die Gebiete des Landes bezeichnet, die sich nordwestlich Londons befinden.
Stratford-upon-Avon ist der Geburtsort Shakespeares und einer der meistbesuchten Orte Großbritanniens. Shakespeares Geburtshaus ist im Stile des 16. Jahrhunderts als Museum hergerichtet. Das Zentrum der Stadt ist von Fachwerkhäusern geprägt.
In der Grafschaft Gloucestershire kann man die Cotswold Hills erforschen, die besonders für Schafzucht genutzt werden. Von den sanften Hügeln aus hat man einen schönen Ausblick auf die malerischen Dörfer. Hübsche Städtchen sind Broadway, Bourton-on-the-Water und Cirencester.
Oxford liegt an den Ufern der Themse und ist eine der ältesten und berühmtesten Universitätsstädte der Welt. Die ersten Colleges stammen aus dem 12. Jahrhundert. Das studentische Leben prägt das Bild der Stadt und bringt ein hervorragendes kulturelles Angebot mit sich. Der Botanische Garten des Magdalen Colleges ist einer der ältesten des Landes.
Die Porzellanmanufakturen nördlich der Industriestadt Birmingham sind in dem künstlich zusammengefügtem Ort Stoke-on-Trent zu Hause. Hier haben so berühmte Firmen wie Wedgewood, Spode und Doulton ihre Wurzeln.
Um Ashbourne liegt der Peak District National Park. Er besteht aus einer baumlosen Moorlandschaft, die für Wanderer und Kletterer geeignet ist. In den Kalkstein im Süden haben Flüsse tiefe malerische Täler gegraben, wie z.B. den Dove Dale.

Der Norden Englands

Der Lake District liegt im Nordwesten Englands. Sanfte Hügel wechseln sich mit Seen und Wäldern ab. Lake Windermere, der größte See des Lake Districts ist gleichzeitig auch der größte See Englands und ist das beliebteste Ausflugsziel in dieser Landschaft. Das Dorf Windermere ist ein guter Ausgangspunkt für Erkundungen und im Sommer sehr belebt. Vom malerisch gelegenen Dorf Coniston aus kann man den Hügel Coniston Man erklimmen oder auf dem Coniston Water eine Fahrt mit dem Dampfschiff unternehmen.
Die Isle of Man liegt zwischen Irland und der englisch/schottischen Grenze im Atlantik. Die gebirgige Insel hat bewaldete Täler, sandige Buchten und Felsklippen. Der Badeort Douglas ist der Hauptort der Insel an der Ostküste. Die kleine Stadt Peel ist an der Westküste und hat sich aus einen Fischerdorf entwickelt. Die Stadt wird von einer Burg aus dem 16. Jh. überragt. Auf der gesamten Insel finden sich Wikingerkreuze, Begräbnisstätten und Runeninschriften.
Durham gehört zu den schönsten Städten Englands und liegt südlich von Newcastle am Fluss Wear. Die Kathedrale wurde auf einer felsigen Halbinsel gebaut. Die Colleges der Universität liegen über die ganze Stadt verteilt.
York präsentiert sich als mittelalterliche Stadt mit Fachwerkhäusern und Sakralbauten, darunter auch das Münster, das nach einem schweren Feuer in den 80er Jahren nun wieder in neuem Glanz erstrahlt.
Sheffield ist ein bedeutendes Handels- und Industriezentrum und liegt malerisch am Zusammenfluss der Flüsse Don und Sheaf. In der Innenstadt ist die Kathedrale sehenswert sowie das Industriemuseum.


Schottland

In Schottland kann man vor allem unberührte und weite Landschaft erleben. Im Süden Schottlands gibt es üppiges Ackerland, sanfte Hügel und zerklüftete Küstenlandschaft. In den Highlands kann man ausgedehnte Wanderungen unternehmen oder auf dem Whiskey-Trail traditionsreiche Destillerien besuchen. in Schottland sind Traditionen noch sehr lebendig. Bei Veranstaltungen trifft man Schotten häufig noch mit Kilts bekleidet an, den Schottenröcken mit den überlieferten Mustern der alten schottischen Familien. Die traditionelle Musik wird auf dem Dudelsack gespielt.
Edinburgh ist die Hauptstadt Schottlands. Die malerische Altstadt wird von einer imposanten Burg überragt. Edinburgh und Glasgow sind quirlige Städte, die mit Kulturfestspielen und lebhaften Innenstädten aufwarten können.
Die Stadt Aberdeen ist mehrfach für die Blumenanlagen und Parks ausgezeichnet worden. Die drittgrößte Stadt Schottlands hat eine denkmalgeschütze Altstadt mit Old Aberdeen und einen malerischen Fischereihafen. Im Süden liegen die Colleges von Old Aberdeen aus dem 15. und 16. Jahrhundert.
An der Ostküste der Fife-Halbinsel liegt das Städtchen St. Andrews mit dem ältesten Golfplatz der Welt, der aus dem 15. Jahrhundert stammt.
Inverness gilt als Hauptstadt des Schottischen Hochlandes. Sie liegt am Ufer des Flusses Ness. Weiter westlich liegt der See Ness, "Loch Ness", in dem das sagenhafte Monster leben soll. Im Informationszentrum sind Dokumente über die "Existenz" von Nessie ausgestellt, das seit dem 7. Jahrhundert bis heute immer wieder gesehen worden sein soll. Von Urquhart Castle aus hat man einen guten Blick auf den See.

Die schottischen Inseln

Die Orkney-Inseln liegen nur wenige Kilometer vor der Nordküste Schottlands. Die Vegetation der Inseln ist zwar ausgesprochen karg, dennoch sind sie wegen ihres großen Vogelreichtums ein beliebtes Ziel von Ornithologen und anderen Vogelliebhaber. Der schöne Hauptort Kirkwall auf der Insel Mainland hat eine große Kathedrale und einen sehr lebendigen Hafen. An der Westküste liegt die bedeutende prähistorische Stätte Skara Brae, ein Steinzeitdorf.
Die Shetland-Inseln liegen 100km nördlich der Orkney-Inseln. Die Inseln sind bergig und zerklüftet mit Küstenformationen, Moorlandschaften und Seen. Viele seltene Tierarten leben hier. Im Süden der Hauptinsel Mainland findet man bedeutende Zeugnisse aus drei Jahrtausenden Besiedlung durch die Wikinger.
Die Hebriden im Westen Schottlands bieten eine zerklüftete Landschaft mit Seen, Klippen und Bergen. Die Inseln mit dem rauhen Klima sind ein Paradies für Sportfischer. Auf der über eine Brücke leicht zugänglichen Isle of Skye kann man über die Cuillin Mountains wandern. Auf der Insel Mull sorgt der Golfstrom für eine reiche Pflanzenwelt. Die unbewohnte Insel Staffa ist schon seit dem 19. Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel.

Wales

Wales liegt an der Westküste Großbritanniens und ist durch den Gebirgszug der Cambrian Mountains ein bergiges Land. Relikt der Schwerindustrie des 19. Jahrhunderts sind die heute bunt bemalten Schmalspurbahnen, auf denen man von den ehemaligen Stollen in kleine Dörfer fahren kann. Die Hafenorte haben sich zu schönen Urlaubsorten entwickelt. Die walisische Sprache hat sich sowohl bei der Bevölkerung als auch auf den Straßenschildern erhalten. Der Wettkampf der Barden "Eisteddfod" ist ein fester Bestandteil walisischer Kultur und wird regelmäßig in Llangollen ausgetragen.
Die Hauptstadt Cardiff ist eine moderne Stadt mit Einkaufsstraßen und einer im 19. Jahrhundert restaurierten Burg.
Der Brecon Beacon National Park wird von zwei Bergketten (Black Mountains) eingegrenzt und umfasst mit seiner Berglandschaft Laub- und Nadelwälder, Flüsse und Seen und Moore. Bei Llanndeilo steht das Carreg Cennen Castel, wo sich der Aufstieg wegen des fantastischen Ausblickes lohnt.
Im Snowdonia National Park wechseln sich hohe Bergketten auf über 900 m mit Moorlandschaften und Tälern ab. Im gesamten Park stehen Schlösser. In den malerischen Dörfern und auf den Höfen wird vor allem Viehzucht betrieben. Ein guter Ausgangspunkt für Touren in den Nationalpark ist die Stadt Dolgellau.

Die Kanalinseln

Jersey, Guernsey, Alderney, Sark und Herm - jede dieser Inseln hat ihren eigenen Charme. Die Kanalinseln haben ein mildes Klima und bieten viele Möglichkeiten zum Ausspannen und zu gutem Essen. Ein Aktivurlaub mit Wandern oder Radfahren ist genauso möglich, wie ein Kultururlaub mit dem Besuch einens Museums (das sehenswerte Jersey Museum oder auch das Guernsey Museum) oder die Besichtigung der historischen Gebäude (Elizabeth Castle, St. Aubin´s Fort auf Jersey oder Castle Cornet auf Guernsey). Die Inseln sind per Flugzeug, per Schiff und mit der Autofähre zu erreichen.

Parks und Gärten

Die Freude der Engländer an allem, was grünt und blüht, zeigt sich in ihren Gärten und Parks. Allein in London gibt es 1.700 Parks darunter der Hyde Park und die Kensington Gardens. Die Stilarten, in denen die Gärten und Parks angelegt sind, variieren. Vom strengen formellen Garten der elisabethanischen Zeit über die Landgärten bis zu den Naturgärten des Gartenkünstlers Capability Brown ist alles vertreten. Die meisten Gärten Großbritanniens sind von März bis Oktober geöffnet, die üppige Blütenpracht der Rhododendren im Mai und Juni zählt sicher zu den Höhepunkten.

Impfungen und Gesundheit

Vorgeschriebene Impfungen

Keine.

Empfohlene Impfungen

Keine.

Malaria

Keine.


Malaria-Situation

Großbritannien ist malaria-frei.


Botschaften und Konsulate

Botschaften und Konsulate

Visa werden von der Behörde UK Immigration & Visa ausgestellt, die in Deutschland in einer Partnerkooperation mit dem Dienstleistungsunternehmen Teleperformance arbeitet. Es betreibt Visa Application Center in Berlin, Düsseldorf und München.


Visa-Anträge können in einem der folgenden drei "Visa Application Centres" eingereicht werden:

In Österreich

Außerdem gibt es Honorarkonsulate ohne Pass- und Sichtvermerkbefugnis in Graz, Innsbruck, Lauterach/Bregenz und Salzburg.

In der Schweiz

Visa werden von der Behörde UK Immigration & Visa ausgestellt, die in der Schweiz in einer Partnerkooperation mit dem Dienstleistungsunternehmen Teleperformance Ltd. arbeitet. Es betreibt "Visa Application Centres" in Genf und Zürich.

Visa-Anträge MÜSSEN in einem der folgenden zwei "Visa Application Centres" abgegeben werden:

Außerdem gibt es ein Konsulat ohne Pass- und Sichtvermerkbefugnis in Mollens.

Währung

Währungseinheit

Währungseinheit: Pfund Sterling ( £)
1 Pfund Sterling = 100 Pence.
1 Euro = ca. 0,85 £
1 US-$ = ca. 0,76 £

Devisenbestimmungen/Umtausch

Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt
Einfuhr Landeswährung: unbeschränkt
Deklaration: Ja - schriftliche Deklaration bei Einreise aus einem Nicht-EU-Land sowie bei Ausreise in ein Nicht-EU-Land ab einem Wert von 10.000 Euro (auch in anderen Währungen, Reiseschecks oder auf Dritte ausgestellte Schecks, Zahlungsanweisungen etc.).
Ausfuhr Fremdwährung: unbeschränkt
Ausfuhr Landeswährung: unbeschränkt
Umtausch: ist bei Banken und Wechselstuben, bei einigen Postfilialen und zum Teil auch in Hotels möglich. Kommerzielle Wechselstuben erheben teilweise eine hohe Grundgebühr.
Internationale Kreditkarten: Ja - werden in größeren Hotels und Geschäften akzeptiert.
Geldautomat: Ja - mit Kreditkarten und mit der Girocard (mit Maestro- oder V-Pay-Logo) ist Bargeldabhebung möglich.

Reisehinweise

Reisehinweise

Aktueller Hinweis:
Am 23. Juni 2016 hat die britische Bevölkerung mehrheitlich für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Kurzfristige Änderungen der Einreisebestimmungen oder des Aufenthaltsrechts sind hierdurch jedoch nicht zu erwarten.

Internationaler Terrorismus:
Zurzeit gilt die zweithöchste Terrorwarnstufe ("severe"; insgesamt 5 Warnstufen) in Großbritannien (England, Wales, Schottland, Nordirland). Die Behörden gehen von einer hohen Wahrscheinlichkeit eines Anschlags aus, ein Hinweis darauf, dass er unmittelbar ansteht, ist jedoch nicht vorhanden. Internet: www.gov.uk/terrorism-national-emergency.

Weitere Informationen zur Sicherheitssituation im Reiseland sind auf den Internetseiten des Auswärtigen Amts zu finden.

Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen

In den meisten öffentlichen Gebäuden ist das Rauchen verboten. Das gilt auch für Restaurants und Bars sowie Kinos und Theater, wobei Gastbetriebe abgetrennte Raucherzonen einrichten dürfen.


SPERR-NOTRUF: Deutsche können ihre Girocards, Kreditkarten, Handys und einige andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer ++49 116 116 (aus dem Ausland neben ++49 116 116 auch ++49 30 4050 4050 wählbar) rund um die Uhr sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-notruf.de zu finden.
Ebenso ist es möglich, die Online-Ausweisfunktion (elektronischer Identitätsnachweis - eID) des neuen Personalausweises unter den oben genannten Nummern sowie unter 0180 1 333 333 (Bürgerservice des Bundesinnenministeriums) sperren zu lassen.

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